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Wieder in Richtung Nufo
Kurz vor dem Gipfel zum Stausee abgezweigt
Klaus holt derweil den Nufenen nach
Abfahrt in's Rhônetal

Wieder in Richtung Nufo

Dieses Mal war es noch richtig hell hier auf dem Weg zum höchsten vollständig innerhalb der Schweiz liegenden Pass. Und auch Bernd hatte ausreichend Proviant dabei. kr


An der Abzweigung zum Griessee sind wir vor drei Tagen schon einmal vorbeigefahren. kr


Kurz vor dem Gipfel zum Stausee abgezweigt

Auf den ersten Blick sieht die Talsperre des Griessees aus wie eine Gewichtsstaumauer mit gekrümmter Mauerachse. Erkennbar an dem gegenüber einer reinen Bogenstaumauer relativ flach abfallenden Damm. Ein Blick auf die Rückseite lässt jedoch dank des niedrigen Wasserstandes auch die typisch senkrechte Form einer Bogenstaumauer erkennen. kr

Obwohl es natürlich auch Gewichtsstaumauern mit senkrecht abfallender Mauer auf Seeseite gibt. hr




Da hinten geht es über den Griesspass auf zum Teil unbefahrbaren Wegen hinunter bis Domodóssola in Italien. kr


Wolken-Schattenspiele über der Nufenen-Straße. kr


Ob das GPS-Gerät die Höhe richtig anzeigt? Neugierige wissen mehr! hr


Bernd fuhr nochmal auf den Nufenen-Gipfel, während wir wieder ins Tal zurückrollten. kr


Klaus holt derweil den Nufenen nach

Blick zurück auf die tornantenreiche Strecke. kr


Der See am Gipfel (hat der einen Namen?) von der anderen Seite aus gesehen als am ersten Tag (nur ein Stück davon ist dort auf dem dritten Gipfelfoto zu sehen). kr


Der Parkplatz am Nufogipfel, tagsüber etwas voller als abends. kr


Abfahrt in's Rhônetal

Von hier oben sah der gegenüberliegende, von dunklem Wald bedeckte Berg noch so flach aus... Mehr dazu am vorletzten Tag dieser Tour! kr


Und schon folgt der nächste Stausee