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Freitag, 11.8.2000
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Dieses Mal war es noch richtig hell hier auf dem Weg zum höchsten vollständig innerhalb der Schweiz liegenden Pass. Und auch Bernd hatte ausreichend Proviant dabei. kr
An der Abzweigung zum Griessee sind wir vor drei Tagen schon einmal vorbeigefahren. kr
Auf den ersten Blick sieht die Talsperre des Griessees aus wie eine Gewichtsstaumauer mit gekrümmter Mauerachse.
Erkennbar an dem gegenüber einer reinen Bogenstaumauer relativ flach abfallenden Damm.
Ein Blick auf die Rückseite lässt jedoch
dank des niedrigen Wasserstandes auch die typisch senkrechte Form einer Bogenstaumauer erkennen. kr
Obwohl es natürlich auch Gewichtsstaumauern mit senkrecht
abfallender Mauer auf Seeseite gibt. hr
Da hinten geht es über den Griesspass auf zum Teil unbefahrbaren Wegen hinunter bis Domodóssola in Italien. kr
Wolken-Schattenspiele über der Nufenen-Straße. kr
Ob das GPS-Gerät die Höhe richtig anzeigt? Neugierige wissen mehr! hr
Bernd fuhr nochmal auf den Nufenen-Gipfel, während wir wieder ins Tal zurückrollten. kr
Blick zurück auf die tornantenreiche Strecke. kr
Der See am Gipfel (hat der einen Namen?) von der anderen Seite aus gesehen als am ersten Tag (nur ein Stück davon ist dort auf dem dritten Gipfelfoto zu sehen). kr
Der Parkplatz am Nufogipfel, tagsüber etwas voller als abends. kr
Von hier oben sah der gegenüberliegende, von dunklem Wald bedeckte Berg noch so flach aus... Mehr dazu am vorletzten Tag dieser Tour! kr