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Dienstag, 15.8.2000
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Hier sieht man auf den gesamten Hang der heutigen Strecke, von der gegenüberliegenden Seite des Rhônetals, der Nufenen-Strecke aus betrachtet.
Interessant ist die Tatsache, dass vom Tal aus der Hang nur bis zur Höhe der Baumgrenze eingesehen werden kann, da dieser
im bewaldeten Bereich steiler ist als weiter oben.
Im Namen "Ulrichergalen", wie das Gebiet der heutigen Strecke genannt wird,
verbirgt sich der Begriff "Galen", der einen Querriegel an einer Talflanke beschreibt.
Unser Umkehrpunkt lag auf über 2100 Meter. hr
Inzwischen war meine Kamera heißgelaufen. Sie weigerte sich ein paar Minuten lang, den digitalen Film zu akzeptieren. kr
Da es ja ein Pausetag werden sollte, machten wir auch an ziemlich vielen Kehren Halt ... kr
... und schauten den startenden Segelflugzeugen zu. kr
Noch führt der Weg durch schattigen Wald, die Strecken zwischen den Kehren werden zunehmend steiler. kr
Die breite, geteerte Fläche ist die Start- und Landebahn des Flugplatzes, die Hauptstraße zwischen Ulrichen und Münster ist der schmale Streifen unten rechts. kr
Blick auf den südlichen Teil von Ulrichen mit der Nufenenstraße (links oben) und dem Campingplatz (Bildmitte rechts, hinter dem Wäldchen). kr
Das Rhônetal in seiner ganzen Breite. kr
Die Baumgrenze ist erreicht. kr
Dieses Kreuz steht nicht am Gipfel, es markiert aber fast unseren Umkehrpunkt. Vom Campingplatz aus ist es gerade noch zu sehen, weiter oben wird der Berg flacher und ist nicht mehr vom Tal aus einzusehen. kr
Dieses Foto entstand direkt nach einer unvermittelt steilen Rampe. Trotz heftigen Trampelns kam man nur langsam voran, da der Schotter unter dem Hinterrad nur so wegrutschte. kr
Unterstände für die Produzenten des Wegbelages. kr
An dieser Alm hatten wir genug für einen Pausetag. Für die Abfahrt hätten wir uns wieder eine Federgabel gewünscht ... kr
Ein letzter Blick ins Tal. Gegenüber führt die Straße zum Nufenenpass hinauf. kr