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Freitag, 9.6.1995
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Nachdem wir alle in Nürnberg eingetrudelt waren, ging es endlich bei leichtem Regen los. kr
Vorher mussten wir noch die Räder und unser sonstiges Gepäck verstauen. kr
Zum Glück sind unsere Räder weitgehend wasserdicht. kr
Schon sind wir im Allgäu. Das Wetter hat sich etwas gebessert. kr
Unser Gespann muß gefährlich ausgesehen haben mit den Rädern und Strohsäcken im Schweinetransport-Anhänger.
Jedenfalls wurden wir kurz nach der italienischen Grenze so gründlich von den Carabinieri durchsucht, dass ich schon Angst bekam, sie
würden uns gar nicht einreisen lassen. kr
Nach dem Fast-Explode aus dem Kofferraum bauten wir unsere Zelte auf. Gerhard
meinte, auf das Abspannen des Oberzeltes verzichten zu können, wurde jedoch von den Campern des Nachbarplatzes eines
besseren belehrt. kr
Ausladen und Zusammenbau der Räder. kr
Thomas versucht es mit den orangen Bällen. kr
Hier probierten Udo und Horst erstmals
das Synchron-Jonglieren. Dabei steht man sich mit je drei Bällen jonglierend gegenüber und wirft sich ab und zu einzelne Bälle gegenseitig zu - oder
so ähnlich. kr
Gerhard´s Zelt (rechts), seiner Meinung nach fertig aufgebaut... kr
Die Zelte der restlichen Teilnehmer (links und mitte), unserer Meinung nach noch nicht fertig aufgebaut. hr
Das geht doch schon ganz gut, oder? kr