Zur Info-Seite Zum ersten Tag Zum vorherigen Tag Donnerstag, 18.7.1996 Zum nächsten Tag Zum letzten Tag

Klaus repariert beim Frühstück

Klaus hat vom Radreparieren immer noch nicht genug, er will unbedingt wärend des Frühstücks seinen Reifen flicken. Danach geht's 42km bergauf, auf landschaftlich schöner, aber sehr schweißtreibender Strecke. um

Einer repariert, die anderen spielen... um


Die Joghurtpanne

20km vor dem Gipfel verliert unser 2. Klaus beinahe den Mut, er wollte umkehren und aufgeben. Und das bloß, weil er sich ein Joghurt in seine Packtaschen gekippt hatte, so eine Memme! Schließlich ist er dann aber doch weitergefahren. um

Unterwegs zum San Bernardino

Die letzten 8km sind wir beinahe allein auf der Straße, da die Autofahrer lieber den Tunnel benutzen, als sich durch die vielen engen Tornanten zu plagen. Uns gefallen die Tornanten natürlich, da die Steigung hier nicht so groß ist. um



Langsam steigerte sich Horst in einen kleinen Tretprass hinein, das Ziel so nah vor Augen steigerte er seine Geschwindigkeit erheblich. Ich konnte gerade noch mithalten. Bis wir dann wirklich oben waren, hat es sich schon noch etwas hingezogen. Nach jeder Kehre glaubten wir, nun müsse aber der Gipfel kommen. Viel länger hätte die Passhöhe nicht auf sich warten lassen dürfen, sonst wären wir vom Rad gefallen.
Selbst Horst, sonst eher ruhig, hat ein paar lautstarke Kommentare zur Berglage geben müssen. um


An der San Bernardino Passhöhe



Vom Gipfel ging's dann bis Splügen nochmal 23km größtenteils bergab. Das einzige Problem, das war das Eis von der Gipfelwirtschaft. Das gab's nämlich nicht! Da ich's aber meinem Magen versprochen hatte, rebellierte er bis zum Campingplatz, wo er endlich befriedigt wurde. um


Wieder auf der Nordseite der Alpen



Camping in Splügen

Abends sorgte ich für einen mittleren Stau an der Telefonzelle, ich konnte ja nicht ahnen, wieviele Leute zum Billigtarif, nach 21Uhr, telefonieren wollen. um

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