Zur Info-Seite Zum ersten Tag Zum vorherigen Tag Sonntag, 20.7.1997 Zum nächsten Tag Zum letzten Tag

Radfahrer an der Timmelsjoch-Straße

Dass das Radfahren an der Südseite nicht so erwünscht ist, war ja schon 1990 bekannt. Die drei Radfahrer kamen wohl gerade vom Geschirrspülen in der Grenzpolizei-Kantine am Gipfel. Wie jeder weiß, muss man, wenn man auf italienischer Seite beim Radfahren erwischt wird, eine Geldstrafe bezahlen. Und wenn man das Geld dann nicht gerade passend hat... hr

Die chronologische Sortierung war bei diesen Bildern nicht ganz einfach. Da Klaus als erster an der Passhöhe sein wollte, fuhr er so etwa zwei Stunden eher als Bernd, Udo und ich vom Zeltplatz los. Deshalb sind die Bilder jetzt eher nach geographischen Gesichtspunkten sortiert. hr






Den Bus mit einer fadenscheinigen Begründung zum Halten bewegen, mit dem Fahrrad aussteigen, Rad - oder später auch Bein - vor beweisträchtigem Hintergrund postieren, Foto machen und dann wieder einsteigen; wenn der Bus noch da ist.
Nichts als dummes Geläster! hr








Die Tornanten sehen aus wie am Timmelsjoch

Wie diese Kehren wohl aus der Vogelperspektive aussehen? Wir werden es wohl nie erfahren. hr

Dieses Beweisfoto wird wohl in die Geschichte der Beweisfotos eingehen:
Durch die enorme Dramaturgie der übereinander gelagerten Bildteile - Klaus' Bein, die Kehren und das bis zu den schneebedeckten Gipfeln der südtiroler Alpen flüchtende Hochtal - einmalig! hr




Seit 1990 hat sich hier einiges getan: Von dieser Stelle aus waren damals keinerlei Berge im Hintergrund zu sehen. Stattdessen haben sie den Abgrund, der damals zu sehen war, woanders hin geschoben. hr


Nach dem Gipfeltunnel ist die Grenze







Super-Abfahrt

Die schönste Belohnung für alle Radfahrer, die die Strapazen der Bergauffahrt auf sich genommen haben: 30km abwärts fast ohne eine Pedalumdrehung. Wenn da bloß nicht ständig diese langsamen Autos gewesen wären! hr

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