Zur Info-Seite Zum vorherigen Tag Samstag, 17.7.1999 Zum nächsten Tag Zum letzten Tag
Aufbruch ins Martelltal
Am Zufritt-Stausee
Endspurt durch´s Gedärm
Das Geisterhaus am Ende des Weges
Von nun an geht´s bergab
Reparatur am Zeltplatz
Kleine Wanderung zum Waal

Aufbruch ins Martelltal

Der Campingplatz erwacht. hr

Im Hintergrund ist das Super-Großraumzelt unserer Zeltplatz-Nachbarn zu sehen. Im dritten Obergeschoß muss man sich wahrscheinlich doch schon etwas bücken, dafür ist der Balkon auf der Südseite und daher hier nicht zu sehen. hr


Sonnig-warmes Sommerwetter begleitete uns auf dem Weg in's Martelltal. hr


Hier sieht man den ärmlichen Rest der Beregnungsanlage, die mit Riesen-Weitstrahldüsen die Gemüse- und Erdbeerfelder mit Wasser versorgt. Kaum war der Foto ausgepackt, wurde das Wasser abgedreht, bis auf diese beiden Mini-Exemplare. hr


Layoutierung ohne Nulligkeit. hr






Die Tornante. Immer geeignet für ein kleines Päuschen... hr


Zur Panorama-Seite
...und für 360°-Panoramabilder. Klaus (nicht ich, der ich hier auf der Wiese sitze) war hier noch guten Mutes. Ein paar Kehren weiter - wenige Meter unterhalb der Staumauerkrone des Zufritt-Sees - kehrte er jedoch vorzeitig um. Aber vielleicht kommen wir ja nochmal hierher und fahren bis zum absoluten Endpunkt der Straße. Klaus 2 ist herzlich eingeladen. hr


Am Zufritt-Stausee





Der wohl größte Ausguss Italiens. Wenn hier mal "gespült" werden muss, haben die Leute im Tal wahrscheinlich ein Problem. hr


Endspurt durch´s Gedärm

Ineinanderverschlungen und... hr

...übereinandergelagert... hr


...bei diesen Tornanten machen wir natürlich gerne - ja was wohl? Ein Päuschen! hr


Das Geisterhaus am Ende des Weges

Genauso wie hier möchte ich auch bei diesem Gebäude während nächtlicher Stunde nicht auf die Poltergeistfamilie warten.
hr

Der Komplex wurde in der Mussolini-Zeit als Gästehaus des Duces geplant und gebaut, aber nie als solches genutzt. hr




"Wenn ich hier noch mal herkomme, fahre ich bis zu diesem Gebäude da oben!" hr


Noch ein letzter Blick in das verlassene Hotel. hr






Künstlerisch pferdvoll. hr






Von nun an geht´s bergab

Auf den nächsten acht Kehren fallen 14%-ige Milch-Fett-Kühe vom linken Hang. Ach ja, und Schlangen gibt's hier auch.
Ein blödes Gschmarr. hr



Reparatur am Zeltplatz



So, die Chipstrommel ist nun schön prall. um

Wenn die Trommel einen Durchmesser von einem halben Meter hat, müssen in die Fanta-Flasche mindestens 5 Liter passen. hr


Ooh, alles wieder klein... hr


Kleine Wanderung zum Waal



Diese Geräusche waren derart durchdringend, dass sie auf dem gesamten Zeltplatzgelände zu hören waren. Und das ist auch sinnvoll gewesen. In früherer Zeit sollte bei einer Zerstörung der Wasserversorgung das Ausbleiben des Gehämmers die Bevölkerung frühzeitig warnen. hr




Morgen gibt´s die klassische Stilfserrunde... Zum nächsten Tag