| Chronik der Alpentouren | ||
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Neben Alpenstraßen-Klassikern besuchten wir diesmal z. B. einen Steinbruch und haben auch
wieder einmal die 3000-Meter-Grenze geknackt. Das Wetter war sonnig - wie im Süden so üblich ... |
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Diesmal ließen wir uns nicht wie vor fünf Jahren von etwas Schnee überraschen -
wir hatten unsere Winterreifen mit.
Insgesamt waren zu jeder Jahreszeit einmal in den Alpen unterwegs.
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Vier Touren - vier Alpenländer: Farchant bei Garmisch-Partenkirchen, das Zillertal,
Innertkirchen im Haslital und
St. Lorenzen bei Bruneck waren die Basislager
der diesjährigen Touren.
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Die Tour im Frühsommer war zwar geprägt von Schnee im Überfluss,
dennoch machte uns das Wetter erst bei unserer zweiten Tour des Jahres einen Strich durch die Rechnung. Wie das?
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Sommer in den Alpen - und wir waren da! Zwischen Juni und Oktober waren wir tags und nachts unterwegs.
Zwischen 150km-Runden und Schotter-Downhill gab es viel zu erleben.
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So früh im Jahr waren wir noch nie auf einem Campingplatz.
Später gab's noch Klassiker wie den Glocki, jede Menge Stauseen und
Udo's Alpenüberquerung.
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Vier Touren, auf bekannten und neuen Wegen, bei Schnee und Sommerhitze. Wie man sieht, kann man dies auch als Wochenendradler tun.
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Von 50 Meter über dem Meer am Ufer des Lago di Garda bis auf über 3000m
oberhalb des Stilfserjochs - alles was die Alpen
an Höhenmetern zu bieten hatten.
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Mit dem Auto als Gepäcktransportmittel war es ein Einfaches, der Sonne zu folgen.
Vom Großglockner über die Dolomiten bis in's Meraner Tal.
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Das Erlebnis ganz besonderer Art: Ein Sonnenaufgang aus 2760m Höhe gesehen.
Dafür ließen wir uns gerne um 2 Uhr nachts wecken.
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Was die Sonne uns bei der ersten Tour südlich des Timmelsjochs vorenthielt,
bekamen wir etwas später nördlich davon bei Tour Nr. 2 besonders zu spüren.
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Die bisher gößte aller Alpentouren, sowohl was die Dauer als auch was die Streckenlänge angeht.
Dennoch gab's für einige von uns noch eine Bonus-Tour.
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Dank des interessanten Streckenverlaufs durch Österreich,
Italien und der Schweiz wurden wir für
das regnerisch-kühle Wetter im Juni 1993 entschädigt.
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Für diese Fahrt quer durch Österreich mit einem Euter
zur Sella-Gruppe war der Start- und Zielort
Salzburg gut geeignet, auch weil er per Interregio gut zu erreichen war.
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Durch die Anreise mit der Bahn und dem Basislager Meran konnten wir hier erstmals größere
gepäcklose Runden fahren, ohne übermäßig öde Trampelei.
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Die Entdeckung Südtirols - zumindest
für uns. Eine Erfahrung, die wir bis heute nicht bereut haben. Horst hatte es sich um den
Watzmann herum gemütlich gemacht.
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Neben einem kurzen Abstecher nach Slowenien war die Erstbefahrung der legendären
Glocknerstraße ein besonderes Erlebnis dieser Tour.
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Diesmal ging es entlang der deutsch-österreichischen
Grenze. Die eine oder andere richtige Passstrecke war auch schon dabei.
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Die erste Alpentour. Der größte Teil der Strecke verlief noch in relativ flachem Gelände auf dem Weg in
die Alpen und zurück.
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